

📖 Hunger: Where every page feeds your need for thrilling dystopian adventure!
Hunger by Michael Grant is the second installment in the acclaimed Gone series, ranking in the top 200 YA Science Fiction books. It delivers a fast-paced, psychologically intense dystopian story featuring a diverse group of young protagonists fighting for survival inside a sealed dome. Praised for its authentic character development and suspenseful plot, Hunger has earned a 4.6-star average from over 750 readers, making it a must-read for fans of thrilling, thought-provoking YA fiction.


| Best Sellers Rank | #67,105 in Books ( See Top 100 in Books ) #105 in Books on Family Issues for Young Adults #174 in Science Fiction for Young Adults #485 in Romance for Young Adults |
| Customer Reviews | 4.6 out of 5 stars 755 Reviews |
L**D
Band 2 der Gone Reihe
Das Cover Das Cover hat mich erneut überzeugt. Ich mag es, dass man diesmal zwei andere Figuren auf dem Cover abgebildet hat. Zudem sind diese so gut getroffen, dass man sie erkennt, obwohl es im Buch ja mehr als ein oder zwei Hauptprotagonisten gibt. Das liegt zum einen an der tollen, authentischen Charakterdarstellung des Autors, zum anderen an der guten Auswahl der ‚Fotomodels’. Für mich wieder sehr gut gemacht. Kurze Inhaltsbeschreibung [Spoiler für Band I] Einige Wochen leben die Kinder und Jugendliche nun in der Fayz. In der Zone, innerhalb der Kuppel, in der alle über 15 verschwunden sind. Und auch wenn die Perdido Beach Kids den Angriff der Coates Schüler erstmal überstanden haben und – wenn auch unter Verlusten – für sich entscheiden konnten, zieht bereits neuer Ärger auf. Hunger. Da, wo keine Erwachsenen leben, die dafür sorgen welche Lebensmittel man zuerst verbrauchen kann. Keine Erwachsenen da sind, die Landwirtschaft betreiben. Eine Kuppel jeglichen Nachschub an Lebensmitteln von ‚Außen’ verhindert, droht sich eine Hungernot breit zu machen. Die Kinder kämpfen bald sogar um jedes bisschen Gemüse, das sie vorher nicht mal angerührt hätten. Und dabei nutzen sie alle Mittel und kommen auf gefährliche Ideen. Doch das allein ist nicht das einzige von Sams Problemen. Normale Kids machen die Kinder mit Kräften für ihre Lage verantwortlich. Es gehen Gerüchte um, die ‚Freaks’ hielten sich für etwas Besseres. Es droht zu regelrechten Straßenschlachten zu kommen. Ganz nebenbei plant Caine seinen nächsten Schachzug gegen Sam und die Perdido Beach Kids. Er sinnt auf Rache für seine Niederlage. Und die kommt der unbekannten Macht unter dem Mienenschacht gerade zur rechten Zeit, denn auch die ‚Darkness’ ist hungrig. Schreibstil und Storyverlauf Der Schreibstil von Michael Grant besticht auch in diesem Buch durch einfache, klare Struktur. Die Geschichte lässt sich einfach unheimlich gut, leichtgängig und gefällig lesen. Die Story ist unheimlich gut konstruiert, folgt einem roten Faden, ist schlüssig, gewinnt an Spannung durch die unglaubliche Ausgangssituation und Entwicklung der menschlichen Psyche. Es ist fast wie ein Jugend-Psycho-Thriller mit dystopischem Fantasycharakter. Einfach nur unheimlich Nervenraubend. Schockierend und bis zum Schluß unvorhersehbar packend. Die Charaktere und ihre Entwicklung Auch wenn diverse Kids des ersten Teils wieder eine große Rolle spielen, unter anderem Astrid, Sam, Caine, Lana und Drake, geht der Autor in diesem Buch trotzdem sehr auf andere ‚altbekannte’ und neue Figuren ein. Wir bekommen mehr Einblick in Mary, die sich um die Versorgung der jungen Kinder kümmert und gleichzeitig ihre Essstörung versucht zu verheimlichen. Wir lernen auch Diana besser und von einer neuen Seite kennen, sowie Computer Jack, Albert, Brianna – Breeze – und Dekka. Aber auch neue Figuren wie Hunter, Duck und Zil nehmen zentrale Rollen in der Geschichte ein. Dabei hat man das Gefühl jede von ihnen ist lebendig, greifbar und für sich alleinstehend charakterisiert. Es sind nicht bloß Stereotypen und sie sind auch nicht identisch, sondern tatsächlich alle unterschiedlich. Und ich habe sie so schnell lieb gewonnen. Umso schlimmer, dass es sich bei dem Buch um eine richtige Dystopie handelt, wo keine der liebgewonnenen Figuren ein Ticket aufs Überleben zu haben scheint, sondern jeder jederzeit sterben könnte. Fazit Die Fortsetzung zu Gone braucht sich nicht im Schatten verstecken. Für mich wird dieser SFI Jugendroman grandios weitergesponnen. Die Spannung schießt in ungeahnte Höhen. Es ist eine Mischung aus Schockmomenten und Nervenkitzel und Sympathie für die Figuren des Buches, die das Lesen zu einem einmaligen und tollen Erlebnis werden lässt. Ganz klare Leseempfehlung. Wer Gone noch nicht kennt, sollte zugreifen!
M**L
A little worse than the first one (7/10)
This book was a little slower paced than the first one.Some new characters are introduced, which is always interesting and more moral depth is added to the story. However, it seemed it took forever to reach the action, which wasn't as good as in the first book. The ending however promises a good third novel, so I'll continue the series for sure.
E**A
1014 year old radios loved it
I was very happy that the grandsons were pleased to get it, and read it!
M**N
Hungry in the Dark
In the second week of my holiday, I read Hunger, the thrilling sequal to Gone. Now all the setting up is out of the way, we can get into the story's juicy bones. In the tradition started by Malazan Book of the Fallen and continiued with The Sopranos, the second is much better than the first. There is so many great plot lines here. Caine is a shadow of his former self, reduced to a shrieking wreck after his ecounter with the darkness at the end of the last book. Even when he comes out of his dream state, the darkness is still there. The unholy trinity (Caine, Drake and Diana) are back, as feirce and evil as ever. While the previous book felt like a teenage coming-of-age story, this is much more adult, with talking animals featuring less and stressful struggles to keep order more. As hunger turns people to savages, an X-Men like barrier appears between the mutant "freaks" and the "normals" (i notice the absence of the term X-Men or Mutants, although I suspect this is due to copyright only, as they are prettey much the X-Men). Although not as interesting as the main plot, this brings a sense of bloody desperation which is not supernatural but scarily human. This may be a tiny bit spoler-y, but I must mention it: Caine's attack on the power plant. It is the most epic event in the series so far, especially the scene with Caine and Brianna. It just makes the story feel so much more urgent that two thirds of it take place over 48 hours, when Gone took place over over a week. The only bad things i can say, really, is that Lana is not featured quite as much as before, and Duck Zhang's existance. The menace is upped, and the slightly uninteresting Darkness prepares it silly-sounding plan. Not scary, really. But what really sends shivers down your spine is Little Pete repeating the phrase Hungry in the Dark. + Politics, not just fighting. + Emotional, scary sense of hungry desperation + Development of Little Pete's powers. + The power plant raid. - Not enough Lana - Duck Zhang
M**.
Très bonne série jjeunes adultes
Plutôt pour jeunes adultes, il y a des sujets un peu lourds pour enfants...beaucoup comme hunger games.
ترست بايلوت
منذ شهر
منذ 3 أسابيع